Das Selime-Kloster ist das größte Felsenkloster in Kappadokien und liegt am Ende des Ihlara-Tals. Es ist bekannt für seine gewaltige Größe und sein kathedralenartiges Inneres und bietet eines der beeindruckendsten historischen Erlebnisse der Region.
Lage: Selime – Ihlara-Tal
Dauer: 1–2 Stunden
Eintritt: kostenpflichtig (Museumspass gültig)
Beste Zeit: Vormittag – später Nachmittag
Erlebnis
Die Erkundung des Selime-Klosters fühlt sich an, als betrete man einen riesigen, in den Fels gehauenen Komplex. Die Anlage umfasst große Säle, Kapellen, Küchen und Wohnräume, die in eine massive Felsformation gehauen wurden. Seine kathedralenartige Struktur mit hohen Decken und Säulen macht es einzigartig unter den Klosteranlagen Kappadokiens. Das Durchklettern von Tunneln und Treppen verleiht dem Besuch einen abenteuerlichen Charakter.
Highlights
Größtes Felsenkloster in Kappadokien
Kathedralenartiges Interieur mit hohen Decken
Panoramablick über das Ihlara-Tal
Komplexes Netz aus Räumen, Tunneln und Gängen
Große historische und architektonische Bedeutung
Wie besichtigt man die Stätte?
Das Selime-Kloster wird in der Regel als letzte Station der Grünen Tour nach der Erkundung des Ihlara-Tals besucht. Es ist mit dem Auto erreichbar, gefolgt von einem kurzen Aufstieg zum Eingang. Besucher erkunden die Stätte zu Fuß; aufgrund der unebenen Stufen und Oberflächen wird bequemes Schuhwerk empfohlen.