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Karawanserei von Sultanhanı

Die Karawanserei von Sultanhanı ist die größte und eine der am besten erhaltenen seldschukischen Karawansereien in der Türkei. Sie wurde 1229 unter der Herrschaft von Sultan Alaeddin Keykubad I. erbaut und später im Jahr 1278 restauriert. Als wichtige Station diente sie den Händlern, die auf der historischen Seidenstraße zwischen Konya und Persien unterwegs waren. Wichtige Informationen Lage: Sultanhanı, Aksaray Dauer: 30–60 Minuten Eintritt: kostenpflichtig Beste Besuchszeit: tagsüber Erlebnis Durch den monumentalen Marmoreingang gelangen Besucher in einen weitläufigen Innenhof, der von Räumen umgeben ist, in denen einst Kaufleute, Reisende, Tiere und wertvolle Waren untergebracht waren. Die Karawanserei verfügt außerdem über eine wunderschön erhabene Moschee in der Mitte des Innenhofs und eine beeindruckende überdachte Winterhalle, die die bemerkenswerte Ingenieurskunst und Handwerkskunst der seldschukischen Zeit zur Schau stellt. Highlights Größte seldschukische Karawanserei in der Türkei Prächtiges Eingangsportal aus Marmor Historischer Handelsposten an der Seidenstraße Moschee im zentralen Innenhof (Köşk-Moschee) Beeindruckende überdachte Winterhalle Hervorragendes Beispiel seldschukischer Architektur Anreise Die Karawanserei Sultanhanı liegt etwa 40 km westlich von Aksaray an der historischen Seidenstraße. Ein Besuch wird häufig mit einem Abstecher in die Stadt Aksaray, ins Ihlara-Tal, zur Selime-Kathedrale, ins Klostertal und zu anderen Sehenswürdigkeiten in Südkappadokien kombiniert, was sie zu einem unverzichtbaren Zwischenstopp für Besucher macht, die sich für die mittelalterliche Geschichte Anatoliens interessieren.